MINETTI QUARTETT

MINETTI QUARTETT

MINETTI QUARTETT

© Julia Wesely
minettiquartett.at

Das österreichische Minetti Quartett wurde 2003 an der Wiener Musikuniversität gegründet und ist seither in Wien beheimatet.

Im MuTh (am Augarten-Spitz), Wiens neuestem Konzertsaal, gestaltet das Quartett seit der Saison 2017/2018 einen eigenen Konzert-Zyklus. Seit der Ernennung zu „Rising Stars“ der ECHO (European Concerthall Organisation) bestimmen internationale Konzertreisen, das kammermusikalische Kernrepertoire und die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten/innen die künstlerischen Schwerpunkte.

Viele Werke wurden dem Minetti Quartett bereits gewidmet und von ihnen uraufgeführt.
2021/22 ist als ihre 6. CD-Einspielung nach Werken von Haydn, Beethoven, Mendelssohn, Schubert und Brahms/Mozart/Sulzer dieses mal Musik des 20. Jahrhunderts geplant. (Berg-Ligeti-Shostakovich) Diese Produktion wird mit Hilfe der Alban Berg Stiftung Wien realisiert.

Der Name „Minetti Quartett“ bezieht sich auf ein Schauspiel des Schriftstellers Thomas Bernhard, der in Ohlsdorf im Salzkammergut lebte, wo auch Maria Ehmer und Anna Knopp, die beiden Geigerinnen des Quartetts aufwuchsen.

Die Österreichische Nationalbank stellt dem Quartett zwei Violinen von G. B. Guadagnini („Mantegazza“ 1774 und die „ex Meinel“, 1770-1775) und ein Violoncello von G. Tononi (Bologna, 1681) leihweise zur Verfügung. Milan Milojicic spielt auf einer Viola von Bernd Hiller (2009).

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